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Frühlingszeit - Pollenzeit!

Es blüht und sprießt, es tränt und juckt. Das DRK gibt Allergikern Tipps für den bald zu erwartenden Pollenflug.

Dresden, 08.04.2013

Wenn die Tage wärmer werden und die Blütenpollen wieder fliegen, beginnt für Millionen Deutsche die Leidenszeit: Wer auf Bäume und Gräser allergisch reagiert, sollte einige grundlegende Dinge beachten, damit die Reaktion des Körpers weniger heftig ausfällt.

Bei leichteren Allergieanfällen gibt es eine Reihe von Hausmitteln und Tipps, die lindernd wirken können. Das DRK rät:

  1.   Bei angeschwollenen Nasenschleimhäuten hilft eine Nasenspülung mit einer Kochsalzlösung.
  2. Waschen Sie täglich vor dem Schlafengehen die Haare, um sie von Pollen und anderen Partikeln zu befreien.
  3. Öffnen Sie in der Pollenflugzeit nicht die Fenster; damit die Pollen draußen bleiben. Ist es während der Mittagszeit besonders heiß, könnte ein Klimagerät mit Pollenfilter Abhilfe schaffen.
  4. Bringen Sie sogenannte Pollenschutzgitter an den Fenstern an, die Sie am häufigsten öffnen.
  5. Tägliches Staubsaugen hilft zusätzlich, die Pollen in Ihrer Wohnung zu reduzieren.
  6. Vermeiden Sie das Ausschütteln der Betten, denn so wirbeln Sie nicht nur Pollen, sondern auch Milben, Bakterien und Viren auf.
  7. Wenn Sie besonders stark unter Heuschnupfen leiden, sollten Sie entweder frühmorgens oder spätabends an die Luft gehen, dann ist der Pollenflug nicht mehr so stark.
  8. Nicht direkt nach einem Regenguss nach draußen gehen, da dann vermehrt Pollen in der Luft herumfliegen.
  9. Bei Juckreiz der Haut lindern zerriebene Korianderblätter; die auf die betroffenen Hautstellen gelegt werden, das Brennen und Jucken.
8. April 2013 10:26 Uhr. Alter: 5 Jahre